Babybauch Ina & Jens

Am letzten heißen Sonntag haben wir, kurz bevor mein erster Neffe geboren wird, die noch kleine 2er-Familie festgehalten. Das Abendlicht meinte es gut mit uns!

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vergessene Schätze

wie das immer so ist.... alte Fotografien schlummern auf alten Festplatten vor sich hin. Nachdem ich nun endlich - nach vielen vergeblichen Versuchen die alte Festplatte wieder zum Laufen zu bewegen - meine alten Schätze wieder habe, freue ich mich besonders über eine Bildserie junger Frauen und Freundinnen - allesamt Fotografinnen. Diese Serie muss ich unbedingt wieder hervorkramen und herzeigen. Für mich immer noch berührende und Lieblingsbilder.

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Mehr Zeit für Auszeit

Das Fotografieren ist für mich ein Hobby der besonderen Art.

Es ist eine Willkommene Auszeit in einer sehr hektischen, stressigen, fordernden und anstrengenden Welt. Für mich gilt bereits beim Berühren der Kamera ein STOP! Fast alle Gedanken, die sich in meinem Oberstübchen so umhertreiben frieren ein und alle Konzentration liegt auf den zu fotografierenden Dingen. Meist sind es Menschen, die vor meine Kamera treten; aus den verschiedensten Anlässen und Beweggründen.

Für mich ist Fotografieren ab Beginn ein Zentrieren meiner Sinne auf zwei Dinge:

Auf die Person; Die Schönheit, die Verletzlichkeit, Die Stärke, der Mut, die Stimmung und das Wohlgefühl in dieser oft fremden Situation.

Auf die Situation; die kleinen Dinge, die schönen Dinge, die Dinge, die oft unbeachtet sind.

 

Leider ist es aber auch so, dass mein Fotografieren Nacharbeit erfordert, die mir keine Entspannung und Auszeit vom Alltäglichen zulässt. Sortieren, Auswählen, Archivieren, Bearbeiten, Kommunikation Drumrum, wieder Archivieren. Das alles frisst leider Zeit, die mir oft nicht zur Verfügung steht.

 

Es ist mir deshalb nur selten möglich, mich diesem wunderbaren Hobby zu widmen und in diese willkommene Auszeit einzutauchen.

Wie schade!

 

Deshalb sollte gelten - nicht nur für mich, generell - :

 

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curvy Selbstportrait...

...oder so ähnlich


Ist es nicht der Wahnsinn?

Erstellt man von sich selbst Bilder, wie oft sieht man auf diesen aus, wie man selbst?

Bei Durchsicht von bestimmt einhundert Selbstportraits, die ich den den letzten 10 Jahren von mir gemacht habe, habe ich mich jedes Mal wiedererkannt. Aber zeig ich sie wem anders, erkennt dieser mich eher weniger schnell. Schon das allein Zeigt doch wie der Schein trügt. - Jeder Blick ist ein anderer. Es ist interessant sich aus der eigenen und einer fremden Perspektive zu betrachteen. Oft erschrecke ich, wenn ich Portraits von mir oder Bilder, auf denen ich zu sehen bin anschaue.

Schöner, weniger schön oder einfach nur anders. Lieber mag ich mich so, wie ich mich sehe.

Ich zeige lieber, was mir selbst gefällt und das ist zumeist das Selbstportrait, auf das ich meinen Einfluss hatte. Ich wirke darauf Anders. Jünger, Schlanker, Reiner, Reifer, Gefestigter. Oder besser gesagt: Jung, Schlank, Ren, Reif, Gefestigt.

Nun habe ich einmal versucht ein Bild von mir zu machen, dass es schafft beide Ansichtsweisen zu vereinen und ein Foto zu machen, dass MICH darstellt. Jung, eher weniger schlank, aber dazu sagt man ja jetzt plussize oder curvy, rein, reif, gefestigt UND wiedererkennbar für jedermann.

Ich werde da wohl noch ein wenig drüber nachdenken müssen.

Ein übliches Selbstportrait von mir, ein heutiges Portrait und was sonst noch entstanden ist...

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Der Sommer in Bildern

Wenn man genau hinschaut und es endlich - wenn auch widerwillig - einsieht. Es ist Herbst. Mist.

Die meiste Zeit des diesjährigen, sehr langen und intensiven Sommers habe ich in Bayern verbracht und ich denke gerne an die vergangenen Monate zurück. Mein Sommer in Bildern festgehalten.

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